PORN FILM FESTIVAL: “PORNOGRAPHIE IST NACH WIE VOR EIN TABUTHEMA!”

PORN FILM FESTIVAL: “PORNOGRAPHIE IST NACH WIE VOR EIN TABUTHEMA!”

FOTO: iStockphoto

Wien bekommt sein erstes Porn Film Festival. Von 1. bis 4. März fragt sich die ganze Hauptstadt “What is porn?”. Diese und viele andere Fragen stellten wir auch dem Veranstalter, Yavuz Kurtulmus und den Creative Directors Jasmin Hagendorfer, Gregor Schmidinger und Saif Rangwala im exklusiven KOSMO-Interview…

KOSMO: “What is porn” – ist die Leitfrage eures Festivals. Dann verratet uns doch einmal, wie ihr diese Frage beantworten würdet? Wo beginnt denn Pornografie eurer Meinung nach?

Yavuz: Unsere persönliche Meinung und Definition soll gar keine große Rolle spielen. Genau aus diesem Grund haben wir diese Frage auch gestellt, wir wollen niemandem vorschreiben was Porno ist, sondern eine offene Diskussion darüber starten. Aus diesem Grund ist das Festivalprogramm auch sehr unterschiedlich gestaltet und es gibt nicht immer nur expliziten Porno zu sehen, sondern auch Dokumentationen, Spielfilme und zusätzliche Events.

“What is porn?” ist die Leitfrage, um die sich das bevorstehende Film Festival in Wien drehen wird. Von 1. bis 4. März 2018 erwartet Interessierte nämlich ein Spektakel der ganz besonderen Art.

 Yavuz, wie wird man Veranstalter eines Porn Film Festivals? Wie bist du auf die Idee gekommen, dieses auszurichten?

Yavuz: Mit TRANSITION habe ich in den vergangenen Jahren bereits mit dem Porn Film Festival Berlin kooperiert und immer einen Porn Abend veranstaltet, der immer ausverkauft war. Die Idee war also schon länger da, das Team dann auch relativ schnell – und nach einem Besuch beim Porn Film Festival Berlin gab es dann auch keine Zweifel mehr.

Mit welchen Vorurteilen habt ihr im Zuge dieser Veranstaltung zu kämpfen?
Gregor:
 Sobald das Wort “Porno” fällt, sind viele erstmal neugierig oder zumindest irritiert, weil es einfach kein Thema ist über das man spricht – und sich einen Porno mit hunderten anderen Menschen in einem Kinosaal anzusehen, ist auch nicht alltäglich. Wir hatten bei unserer Arbeit aber kaum mit offenen Vorurteilen zu kämpfen, SponsorInnen waren allerdings mehr als zurückhaltend und wollten sich erstmal ein Bild von diesem Spektakel machen. Da waren die Vorurteile dann doch noch zu groß, es ist eben nach wie vor ein Tabuthema.

Kann Pornografie überhaupt einen künstlerischen Anspruch verfolgen?
Jasmin:
 Auf jeden Fall. Wir wollen mit dem Festival die Monotonie und Heteronormativität der Mainstream-Pornoindustrie, bei der jeglicher künstlerische Anspruch verloren gegangen ist, aufbrechen. Aus diesem Grund zeigen wir viele feministische, queere und LGBTIQ* Produktionen, die sich in ihren Werken mit dem Thema auf unterschiedlichste Weise auseinandersetzen und aufzeigen, dass die Grenzen sich da durchaus vermischen.

 

Was sagt ihr zum Vorurteil, dass Pornos nur etwas für Männer sind?

Saif: Im Mainstream kann man nicht von einem Vorurteil sprechen. Klickt man sich online durch die bekannten Tube-Seiten findet man eigentlich ausschließlich Pornos die von Männern für Männer produziert wurden und in denen Frauen oft objektiviert oder erniedrigt werden. Dass das nicht unbedingt so sein muss, zeigen viele queere und vor allem feministische Pornoproduktionen – die sich dem Thema künstlerisch oder zumindest realistischer annähern mit einer sexpositiven Darstellung der Lust der Frau* im Zentrum.

Was sind die Highlights des Festivals?
Jasmin:
 Wir haben mit 91 filmischen Beiträgen aus Ländern wie Japan, USA, Spanien, China, Schweden, Australien, Norwegen, Mexiko oder Griechenland wirklich tolle Filme im Programm. Unser Themenschwerpunkt liegt dieses Jahr außerdem auf Österreich, weshalb wir auch Filme von jungen österreichischen Filmschaffenden bei den Austrian Porn Shorts zeigen. Die Rahmenveranstaltungen wie unsere Ausstellung “Landscapes of Desire”, die Vorträge oder unsere Virtual Reality Porno-Lounge werden auch echte Highlights. Es ist für alle was dabei.

Worauf seid ihr besonders stolz?
Jasmin:
 Es ist wirklich schwer da eine einzelne Veranstaltung oder einen einzelnen Film zu nennen, da wir nach monatelanger Arbeit einfach so stolz sind, dass alles steht und das Festival nun zum ersten Mal stattfindet. Wir haben aber in jedem Fall viel daran gearbeitet um unser Programm so divers wie möglich zu gestalten und sind überzeugt, dass für jede Person etwas im Festival zu finden ist.

Das Veranstalter-Team Yavuz Kurtulmus, Jasmin Hagendorfer, Gregor Schmidinger und Saif Rangwala (v.l.n.r.) (FOTO: zVg.)

Aus welchem Grund seid ihr überzeugt davon, dass Wien bereit ist für ein Filmfestival dieser Art?
Yavuz:
 Da es in den letzten Jahren immer mal wieder Pornoveranstaltungen bei Festivals gab, die immer ausverkauft waren, sind wir davon überzeugt, dass Wien mehr als bereit ist. Unsere ausverkaufte Teaser Night zum Festival hat uns auch gezeigt, dass das Interesse da ist. Die offene Diskussion über das Thema ist auch mehr als überfällig.

Gibt es einen gewissen “Trend” in der Pornoindustrie, den ihr im Laufe eurer Arbeit erkennen konntet?
Gregor: 
In unserer Arbeit haben wir uns sehr viel mit Produktionen abseits der großen Mainstream-Pornoindustrie beschäftigt. Dass es einen bestimmten Trend gibt, kann ich also gar nicht sagen. Ich hatte allerdings den Eindruck dass es ein Interesse nach realistischeren Produktionen gibt und dass feministische Produktionen immer größer werden.

Wer es glaubt oder nicht – Frauen machen 30 Prozent der Pornokonsumenten aus. Umso unverständlicher ist es, dass nach wie vor 99 Prozent der Inhalte auf Männer zugeschnitten sind. Eine bestimmte Seite macht dem nun ein Ende.

Wo liegt eurer Meinung nach die Zukunft der Pornoindustrie?
Gregor: 
Die Industrie entwickelt sich momentan schnell weiter und Virtual Reality wird mit Sicherheit noch ziemlich groß.

Quelle: http://www.kosmo.at/porn-film-festival-pornographie-ist-nach-wie-vor-ein-tabuthema/

Erotik-Plattform PornHub

PornHub-Community haben über vier Millionen Videos

Pornhub-virtual-reality-porn-3d
Pornhub-virtual-reality-porn-3d

Starker strategischer Partner setzt auf den Erfolg des Virtual Reality-Coin redBUX

Anfang Januar 2018 präsentierte die Erotik-Plattform PornHub Zahlen für das abgelaufene Jahr. Im Durchschnitt verzeichnete das Portal sage und schreibe 81 Mio. Besucher pro Tag (28,5 Mrd. Besucher im Jahr 2017). Die Suchanfragen beliefen sich auf 24,7 Milliarden – das sind 50.000 Suchvorgänge pro Minute bzw. 800 pro Sekunde.

Mitglieder der weltweiten PornHub-Community haben über vier Millionen Videos mit einer Gesamtlaufzeit von insgesamt 595.492 Stunden hochgeladen. Wenn Sie diese Clips am Stück anschauen würden, würden Sie 68 Jahre lang nicht vom Bildschirm wegkommen (Quelle: www.forbes.com/sites/curtissilver/2018/01/09/pornhub-2017-year-in-review-insights-report-reveals-statistical-proof-we-love-porn/#60c5a1ed24f5).

Bis dato kann man Pornos recht problemlos und anonym im Internet konsumieren. In Großbritannien ticken die Uhren bald anders. Im April 2018 tritt der sogenannte „Digital Economy Act 2018“ in Kraft, der Kinder und Jugendliche davon abhalten soll, Pornos anzuschauen.

Im Grunde genommen bedeutet die Gesetzesänderung, dass man ein Nutzerkonto anlegen muss, bevor man Pornos auf Seiten wie Pornhub, Redtube, YouPorn und Brazzers ansehen kann. Zu diesem Zweck müssen Nutzer ihre Reisepassdaten oder eine Handynummer sowie ihre Adresse angeben (Quelle: www.dailymail.co.uk/news/article-5336627/Pornhub-ask-porn-users-names-addresses.html).

Für viele volljährige Briten, die auf ihre Anonymität wert legen, dürfte die weltweit erste interaktive VR-Erotikplattform der Berliner Hightech-Schmiede me.mento 3D (www.me-mento.gmbh) daher eine interessante Alternative darstellen.


Quelle: www.youtube.com/watch?v=kN0vD6FauRo

Ende Januar 2018 fand die größte US-Erotikmesse AVN Adult Entertainment Expo in Las Vegas statt. Interessanterweise ging es nicht nur um nackte Tatsachen. Die Fachbesucher diskutierten in den ersten Tagen angeregt darüber, wie die innovative Blockchain-Technologie der Pornobranche nützlich sein kann.

Während der Sex-Coin oder der Tit-Coin ein Schattendasein führen, gelang der Blockchain-Plattform Spankchain im letzten Quartal dank der sexy Unterstützung von Porno-Darstellerin Kayden Kross ein erfolgreicher ICO. Dabei sammelte das Unternehmen 7,2 Mio. USD ein. ICO-Zeichner konnten ihren Einsatz innerhalb von zwei Monaten verzehnfachen.


Quelle: www.youtube.com/watch?v=DIYdRX4syK0

me.mento 3D geht mit dem redBUX-Coin den entscheidenden Schritt weiter, denn hier steht auch ein bahnbrechendes Produkt dahinter. Mit Wicked Pictures (www.wickedpictures.com) konnte me.mento bereits eine der marktbeherrschenden US-amerikanischen Pornoproduktionsgesellschaften als ersten strategischen Partner für die vrXcity gewinnen. Insgesamt stehen mehr als 1.100 Models und WebCam-Girls bei Wicked Pictures unter Vertrag. Weitere schlagkräftige Partner mit insgesamt mehr als 100(!) Millionen Kunden haben bereits starkes Interesse signalisiert.

Auf der AVN präsentierte me.mento 3D Fachbesuchern und Pornofans erstmal die vrXcity und das Feedback war überwältigend positiv. Aber sehen Sie selbst:


Quelle: www.youtube.com/watch?v=JLfhrtiFne4
&list=PLJzK9Wr5zZoPSHYcjPareBp-Y2uOiZxcT 

Die vrXcity bietet Pornoproduktionsfirmen, WebCam-Girls und Erotikstars lukrative Möglichkeiten, langfristige und wiederkehrende Einnahmen bei einem überschaubaren Aufwand zu erzielen. Erotikstars müssen sich zu Beginn nur einmalig scannen lassen.

Die Vorteile für die Erotikstars liegen auf der Hand: ihre digitalen Avatare können rund um die Uhr Umsatz erwirtschaften. Die Nutzer bezahlen für die jeweilige Dienstleistung, während im Hintergrund dank Smart Contracts die sekundengenaue Aufteilung des Umsatzes zwischen me.mento und den Stars erfolgt. Einem starken Wachstum des Angebotes in der vrXcity steht damit nichts im Wege. Je größer das Angebot, desto höher die Anzahl der Nutzer, was widerum Umsatz und Ertrag steigern sollte.

vrXcity-Nutzer können zukünftig mit komplett animierten, mit künstlicher Intelligenz ausgestatteten und sich natürlich bewegenden Avataren ihrer Erotikstars interagieren. Sie können mit ihnen reden, sie anfassen und mit ihnen alles tun, wonach ihnen der Sinn steht. Natürlich alles im gesetzlich erlaubten Rahmen.


Quelle: www.youtube.com/watch?v=p2bF9Fsm3DM

Bisher konnte ein Nutzer seinen favorisierten Erotikstar nur in Videos oder via LiveCam sehen, nun kann er tatsächlich mit seinem Star interagieren. Der Eintritt in die vrXcity ist kostenfrei. Für speziellen Content muss der Nutzer dann aber mit redBUX-Token bezahlen – einfach, sicher und anonym dank Blockchain-Technologie. redBUX ist also ein klassischer Utility-Token, der für digitale Dienste (u.a. VR Experience, in-game items) einlösbar ist.

Im Endeffekt wird es für Nutzer der vrXcity auch preiswerter sein, mit redBUX-Token anstatt mit Fiat-Währungen zu bezahlen. Darüber hinaus dürfte es in Zukunft ein Kundenbindungsprogramm geben, um treue Kunden zu belohnen und die Nutzung des redBUX-Token zu fördern.

FAZIT: Virtual Reality ist ein Megatrend. Die Erotikindustrie macht Milliardenumsätze und hat nun mit me.mento 3D einen innovativen Technologiepartner, um die nächste Evolutionsstufe zu erreichen.

Unserer Meinung nach hat der redBUX-ICO das Potenzial, eine Riesenerfolgsstory zu werden. Sie haben jetzt die einmalige Chance sich im Vorfeld dieses ICOs in die sogenannte Whitelist einzutragen, so dass Sie diese Token zuerst zeichnen dürfen. Die Whitelist ist nur auf 50.000 Personen begrenzt. Ihnen bleibt also nicht mehr viel Zeit.

Die Entwicklung des Spankchain-Coins gibt Ihnen einen kleinen Vorgeschmack darauf, was beim redBUX-Coin möglich sein könnte. Dank eines voraussichtlich stark steigenden Bekanntheitsgrades sehen wir für den redBUX-Token ein sehr attraktives Wertsteigerungspotenzial und bestätigen hiermit unsere uneingeschränkte Zeichnungsempfehlung. Darüber hinaus erhalten Sie während des Vorverkaufs noch einen attraktiven Bonus in Höhe von anfangs 35 Prozent.

Der Vorverkauf des redBUX-Token läuft vom 22. März 2018 bis zum 15. April 2018. Unter dem folgenden Link können Sie sich jetzt schon auf die Liste der privilegierten Investoren setzen lassen, die redBUX-Token zeichnen dürfen: www.ico-deals.com/t/1/9/

Quelle: http://www.shareribs.com/technology/it-und-kommunikation/analyse/article/starker_strategischer_partner_setzt_auf_den_erfolg_des_virtual_reality_coin_redbux_id107988.html

VR-Pornos: Wie gut sind die erotischen Virtual Reality-Filme für Frauen?

Sex in der dritten Dimension

Sex in der dritten Dimension
Sex in der dritten Dimension

Der Markt mit Pornofilmen boomt wie eh und je, und wie überall macht auch hier die technische Entwicklung nicht Halt. So ist es nicht verwunderlich, dass auch immer mehr VR-Filme im Erotikbereich angeboten werden. Filme mit virtueller Realität sind nicht spezifisch für die Pornoindustrie entwickelt worden, jedoch könnten gerade diese dem neuen Medium zum Durchbruch verhelfen.

Mit Hilfe einer speziellen VR-Brille ist es möglich, einen Porno nicht nur passiv auf einem Bildschirm anzusehen, sondern mittendrin und aktiv dabei zu sein. Gedreht werden die Filme mit einer 360-Grad Kamera, die auf dem Kopf eines Akteures platziert wird. Dies ermöglicht, dass du beim Ansehen des Filmes durch die VR-Brille selbst entscheiden kannst, wo du gerade hinsehen möchtest. Du kannst die Umgebung betrachten, die anderen Akteure dort fokussieren, wo du es möchtest, und an „dir selbst“ (also der Person, die du im Film verkörperst) herunterschauen.

So ermöglichen VR-Pornos zum Beispiel auch, einmal in eine Rolle des anderen Geschlechts zu schlüpfen. Männer können sich also etwa einen Film ansehen, in dem sie eine Frau verkörpern und Frauen können die Rolle eines Mannes übernehmen. Das ist besonders spannend, da du dadurch optimalen Einblick erhälst, wie sich das andere Geschlecht beim Sex fühlen könnte. Oder aber du suchst dir einen Film aus, in dem du die Perspektive eines Darstellers mit der persönlichen Traumfigur einnehmen kannst. Ebenfalls erhältlich sind Filme, in denen du selbst nicht Akteur, sondern nur Voyeur bist, also anderen Darstellern beim Sex zusiehst.

Pornos für Frauen?

Ebenso wie bei „normalen“ Pornos, gibt es auch bei VR-Pornos viele Anbieter, die sich speziell auf die Bedürfnisse und Vorlieben von Frauen spezialisieren. Immerhin sieht sich laut Studien jede dritte Frau mindestens einen Porno pro Woche an, und an den neuen VR-Pornos sind nach einer Online Umfrage 34% der Frauen interessiert. Darum gibt es zum Glück genügend Filme, in denen die Lust der weiblichen Darstellerin im Vordergrund steht.

Hier wird auf eine ästhetische Umsetzung geachtet, die männlichen Darsteller sind besonders attraktiv und handeln so, dass vor allem weibliches Publikum erregt wird. Die bei Frauen eher unbeliebten Fokussierungen auf Körperöffnungen oder Körperflüssigkeiten bleiben hier aus. Durch die Brille kann die Porno-Konsumentin selbst entscheiden, wo genau sie hinsehen möchte und ist damit nicht festgelegt auf den Fokus, den der Regisseur jeweils setzen wollte. Das macht VR-Pornos ganz besonders gut geeignet für weibliches Publikum, weil es Individualität ermöglicht und einfach mehr anbietet, als festgelegte Pornofilme.

 

Was du brauchst und wie es funktioniert

Die VR-Brille ist die teuerste Anschaffung für den Genuss dieser Filme. Sie unterscheiden sich je nach Preis und Qualität, es sind Brillen für mehrere hundert Euro zu haben, aber auch schon günstigere Modelle um ca. 100 €. Für Einsteiger und zum Testen gibt es auch extrem günstige Pappbrillen für unter 10 €. Die Bildqualität ist hierbei natürlich nicht berauschend und die reale Wirkung eher gering. Zum Ausprobieren sind sie jedoch perfekt, und bei Gefallen kannst du dir die Anschaffung einer hochwertigeren Brille überlegen.

Hinzu kommt eine entsprechende App, die auf den Fernseher, Computer oder das Smartphone heruntergeladen werden muss. Unter dem Suchbegriff „Cardboard“ lassen sich zum Beispiel im Playstore verschiedene Apps finden. An das Gerät, auf welches die App heruntergeladen wird, schließt du anschließend die Brille an. Als letztes muss noch der passende Inhalt her. Hochwertige VR-Pornos gibt es auf entsprechenden kostenpflichtigen Internetseiten. Seiten wie RealityLovers, Pornhub VR oder Virtual Real Porn bieten relativ günstiges Abos an. Es gibt auch besondere Anbieter, die sich auf Filme für Frauen spezialisiert haben, zum Beispiel YanksVR und VirtualRealPassion.

 

Vorteile und Nachteile der VR-Pornos

Da die Technik der VR-Brillen noch sehr neu und nicht komplett ausgereift ist, kommt es leider noch häufig zu technischen Fehlern. Manchmal reißt dann die Verbindung zum Gerät oder das Bild kommt bei Kopfbewegungen nicht schnell genug hinterher. Eine generelle technische Schwierigkeit ist die Tendenz zur sogenannten Motion Sickness. Dabei kommt es durch die vorgegaukelte Realität zu Schwindel und Übelkeit, vor allem, wenn das gezeigte Bild nicht komplett mit den eigenen Kopfbewegungen übereinstimmt. Diese Probleme werden sich aber mit Hilfe der rasanten technischen Entwicklung in kürzester Zeit lösen, sodass VR-Filme bald problemlosen Genuss ermöglichen werden.

In einer Beziehung können VR-Pornos interessante Möglichkeiten bieten, es muss aber beiden Partnern gefallen, damit zu experimentieren. Wo der traditionelle Pornofilm schon Eifersucht und Gefühle des Vergleiches verursachen kann, liefert der Porno in der virtuellen Realität noch mehr Streitpunkte. Dass du mit Hilfe der Brille regelrecht in den Film eintauchen und mehr oder weniger aktiv daran teilhaben kannst, könnte für so manchen Partner schwer zu akzeptieren sein. Wenn jedoch beide Partner die virtuelle Realität als Bereicherung empfinden, bieten VR-Pornos viele Spielmöglichkeiten, um neue Spannung ins Bett zu holen. Die Kombination von virtuellen und gleichzeitig realen Reizen durch den Partner kann sehr aufregend sein und verschafft der Sexualität eventuell ganz neue Dimensionen.
Fotos: HstrongART / Getty Images

Quelle: http://www.ajoure.de/lifestyle/liebe-und-beziehungen/virtual-reality-pornos-wie-gut-sind-die-erotischen-vr-filme-fuer-frauen/

VRrotica – VR Brille nur für Pornos

VRotica VR Brille nur für Pornos

VRrotica – VR Brille nur für Pornos
VRrotica – VR Brille nur für Pornos

Das englische Unternehmen Hologram hat mit der VRotica ein Headset vorgestellt, welches ohne Smartphone als Standalone-Gerät funktioniert und nur für den Konsum von Pornos  ausgelegt ist.

Der Name ist Programm: Mit der VR Brille namens VRotica soll man nur Pornos konsumieren können. Das englische Start-up Unternehmen namens Hologram  bietet die Standalone-Lösung seit kurzem für relativ kostengünstige $220 an. Die Inhalte kommen vom Studio BaDoinkVR, welches bereits über 300 Videos produziert und ein Netzwerk an Pornoseiten hat.

Breite Auswahl evtl. mit Live Streaming

Das Headset kommt zusammen mit sechs Videos. Danach hat man natürlich die Möglichkeit weiteres Video-Material zu kaufen. Hologram möchte einerseits Inhalte von Studios, aber auch User-Generated Uploads zu Verfügung stellen. Das konkrete Ziel lautet: 1000 Videos bis Ende Jahr im Programm zu haben. Vielleicht kommen sogar ein Live Streaming sowie weitere Erwachsenen-Games dazu.

VR und Porno ist nichts Neues. Schon früh gab es den ersten Boom und viele behaupteten, dass VR nur in der Pornoindustrie Fuss fassen werde. Die meisten Headset Hersteller tolerierten bislang die Inhalte grundsätzlich, haben jedoch nie direkt mit den Studios zusammen gearbeitet. So waren kaum Inhalte im App Store auffindbar. Die Konsumenten wurden dazu gezwungen, andere Wege zu finden: Die meisten haben die Inhalte einfach auf ihre Computer oder Mobiles runtergeladen und dann irgendein Weg genutzt, die Daten zu transferieren.

Mit VR in die Rolle des Darstellers schlüpfen

Variety hat das kabellose Gerät getestet. Da VRotica auf Videos fokussiere, gäbe es kein Positional Tracking. Es gäbe auch keinen Controller, jedoch ein paar einfache Knöpfe auf beiden Seiten der Brille.

Die Zutaten für die VR Porno Inhalte seien simpel: Ein Darsteller – normalerweise eher ein Mann – wird sitzend oder liegend von der Brust runter gefilmt. Nachdem die zweite Darstellerin, welche sich auszieht, erscheint, gehts los. Das ist, was die Porno-Industrie als Point-of-view (POV) bezeichne. Das Video soll dem Zuschauer also die Möglichkeit geben, sich in die Rolle bzw. in die Aktion des Darstellers zu versetzen. So lautet eine Frage bezeichnend auf BaDoinkVR : Always wanted to fuck a pornstar? With VR, you don’t have to dream.

Die meisten Dinge würden so passieren, dass man gar nicht gross den Kopf bewegen müsse. In anderen Worten: Es gibt kein Grund mal über die Schulter zu gucken oder die ganze Szene anzuschauen. Das erklärt, dass die meisten Inhalte in einem 180-Grad Video produziert werden. Ironischerweise hat YouTube erst gerade vor kurzem auch festgestellt, dass dies bei den meisten Videos besser ist und hat darum 180VR im 180 Grad Format ins Leben gerufen.

Quelle: Variety

Ich hatte Sex in VR – Erfahrungsbericht zur Tokyo Adult Show

Ich hatte Sex in VR – Erfahrungsbericht zur Tokyo Adult VR Show
Ich hatte Sex in VR – Erfahrungsbericht zur Tokyo Adult VR Show

Es ist ein sonniger Mittwoch hier in Tokyo. Die Nacht war gut. Kim Yong Un hat uns noch immer keine Bombe geschickt, worüber wir uns jeden Tag freuen können. Doche heute geht es nach Shibuya, in ein altes verlassenes Krankenhaus. Dort findet die Tokyo Adult VR Show statt und Entwickler stellen Ihre VR Experiences fuer Erwachsene vor. Ich bin sehr gespannt.

Ich hatte Sex in VR

Ich hatte Sex in VR
Ich hatte Sex in VR

Das letzte Mal, als diese Show war, war es so voll, dass die Veranstalter das Event abbrechen mussten. Dieses Mal wurde die Adresse von dem Veranstaltungsort jedoch nur an Leute weitergegeben, die eines der begehrten 500 Tickets im Vorverkauf online erwerben konnte. Alle Besucher wurden außerdem in fünf Gruppen aufgeteilt, welche an verschiedenen Zeiten Zugang haben sollten.

Ich war zwei Stunden bevor es offiziell los ging mit der lokalen japanischen Presse vor Ort. Das verlassene Krankenhaus ist etwas heruntergekommen, aber genau das gibt der ganzen Show eine super Kulisse. Mit einem Presse-Armband bewaffnet liegen nun also fünf Stockwerke mit VR Erfahrungen für Erwachsene vor mir. Die Spannung steigt weiter.

Zunächst landete ich in einem Operationssaal, der Fetisch VR Geschichten vorstellte. Ich bekomme ein Gear VR aufgesetzt und eine reizende virtuelle junge japanische Dame streckt mir ihre Füße entgegen. Ich spule vor, doch es geht immer so weiter. Manchmal mit Strumpfhose und manchmal ohne. Die Auflösung ist in Ordnung aber letztendlich war es doch nur ein kleines VR Video, das etwas über der Qualität der Samsung Gear VR liegt. Ich kann die Filme auch auf DVD kaufen, aber das lasse ich erstmal und schaue in die nächsten Räume.

Eine Firma zeigte auch eine Weste, welche simuliert, dass eine Frau auf dir steht. Also im wahrsten Sinne des Wortes. Bei der Demonstration zog ich die Weste an und eine mobile VR Brille auf und anschließend wurde ein 360 Grad Video abgespielt, welches eine Frau zeigt, die mir auf die Brust und in den Magen schlägt. Das System funktioniert bereits sehr gut, doch für mich stellt es eher keine Bereicherung für mein Sexualleben dar.

Adult Movie Firma
Adult Movie Firma

Ein paar Aussteller weiter hat eine Adult Movie Firma eine Darstellerin mitgebracht, die eine kleine Show vorführt, die ich mir mit der HTC Vive anschauen darf. Sie sitzt hinter einem Tuch vor einer 180 Grad Kamera und ich sehe das Bild in der Vive live und höre, wie Sie mir ins Ohr flüstert. Dabei reden wir und ich probiere mit meinem gebrochenen japanisch charmant zu sein. Das ist wirklich ganz nett, weil einfach eine direkte Interaktion geboten wird. Es ist sicherlich nur eine Frage der Zeit, bis viele Cam-Webseiten auf VR umsteigen werden.

Im nächsten Raum sind zwei Darstellerinnen von einer bekannten Adult Webseite in Japan namens Man Zoku. Man kann sich hier mit Gear VRs oder anderen mobilen VR Headsets die Filme der Darstellerinnen anschauen, während die netten Damen einem der Rücken kraulen oder mit einem Massagestab an einem rumspielen.

Es geht also weiter. Vorbei an realistischen Gummi-Brüsten zu den vielen Entwicklern, die japanische Zeichentrickfiguren mit ihrer Software zum Leben erwecken. In der Regel sind hier alle interaktiven VR Erfahrungen nach dem folgenden Muster gestrickt:

  1. Modifiziere einen Charakter (ähnlich wie in Rollenspielen)
  2. Positioniere den Charakter und interagiere mit ihm. (Die Interaktionsmöglichkeiten sind jedoch relativ begrenzt)
  3. Wenn man sich langweilt, kann man die Positionen ändern und in der VR Erfahrung auch eine Kamera herbeizaubern, mit der man die besten Posen des Charakters als Bilder festhalten kann.

Hervorzuheben ist aber eine Firma, die Software anbietet, die Positionsdaten vom Smartphone empfängt und an den virtuellen Charakter weitergibt. Auf und ab geht mit dieser Steuerung ganz gut und auch Positionswechsel bekommt die Software gut auf die Reihe.

Insgesamt ist die Show sehr interessant
Insgesamt ist die Show sehr interessant

Insgesamt ist die Show sehr interessant und es ist klar, dass sich auch die horizontale Unterhaltung bald hauptsächlich in der virtuellen Realität abspielen wird.

(Dieser Erfahrungsbericht entstand in Kooperation mit VR Cover)

Quelle: https://www.vrnerds.de/ich-hatte-sex-in-vr-erfahrungsbericht-zur-tokyo-adult-vr-show/

Virtual-Reality-Erotik

Ein Blick hinter die Kulissen der 360-Grad-Pornos

Die Pornobranche entdeckt die Virtual Reality Videos für sich: 360 Grad Erlebnisse sollen dem Betrachter den Eindruck geben, er sei mittendrin und live dabei. Doch die Produktion dieser „echten“ Pornos ist extrem aufwendig.

Kameras, Monitore, jede Menge Lichter und Personal. Was aussieht, wie die Dreharbeiten für einen Spielfilm, ist das Set eines der ersten Virtual Reality Pornos. Die Firma BadoinkVR lässt die Zuschauer auf Youtube hinter die Kulissen schauen. Der Aufwand, der dabei für das 360 Grad Erlebnis betrieben wird, ist durchaus beeindruckend – und auch etwas komisch. So muss der männliche Darsteller seinen Kopf verrenken, um Platz für die beiden Kameras zu schaffen. Denn schließlich soll der Zuschauer durch Virtual Reality die Perspektive des Darstellers erleben können.

Dass das Unternehmen für Erwachsenenunterhaltung so viel Geld in Produktion von Virtual Reality-Inhalten setzt, kommt nicht von ungefähr. So wird in einem aktuellen Werbevideo diese neue Technologie als Revolution des Pornokonsums erklärt. Damit ist die Firma nicht alleine. Die ganze Pornobranche hofft mittels der 360 Grad Filmen einen neuen Boom auszulösen.

Insgeheim tuen dies wohl auch die Hersteller der Virtual Reality Brillen. Zwar redet man im prüden Silicon Valley ungern darüber, doch 360 Grad Pornos gelten als eine der potenziellen Hauptmotoren für die Verbreitung der Technologie. Es wäre nicht das erste Mal: Pornos verhalfen bereits VHS, DVD und dem Internet sich auf dem Massenmarkt durchzusetzen.

Quelle: https://www.stern.de/digital/technik/ein-blick-hinter-die-kulissen-der-360-grad-pornos-6658610.html

Reporter testet Virtual-Reality-Porno und ist beeindruckt

Mittendrin statt nur dabei ©YouTube
Mittendrin statt nur dabei ©YouTube
Sogenannte Virtual-Reality-Brillen sind derzeit eine der spannendsten technischen Neuheiten. Damit sollen vor allem Computerspiele noch realistischer wirken. Aber auch die Porno-Industrie will von den VR-Brillen profitieren.
VR – die Zukunft des Gamings?
„Oma“ benutzt zum ersten mal VR-Brille

Bei der Elektronik-Messe CES in Las Vegas stellte ein Pornoproduzent einen Virtual-Reality-Porno vor. Dies soll den Träger mitten in die Szene holen, die von der realen Welt kaum zu unterscheiden ist. Ein Reporter der US-Techseite Mashable testete dies und schien sehr beeindruckt. Seine Reaktionen sprechen Bände.

Quelle: http://www.vol.at/reporter-testet-virtual-reality-porno-und-ist-beeindruckt/4579268

«Das ist die nächste grosse Porno-Revolution»

Ein Berliner Startup entwickelt eine VR-Welt für Sex – ein digitaler Puff quasi. Im Interview verrät uns der Gründer, wen wir dort antreffen, wie die Avatare von echten Stars gescannt werden und wo die ethischen Grenzen liegen.

Willkommen in der «vrXcity» – einer Art Bordell in der virtuellen Realität.
Willkommen in der «vrXcity» – einer Art Bordell in der virtuellen Realität.

Nix gegen Pornos aber bei näherer Betrachtung mutet die klassische Internet-Wichsvorlage mittlerweile ziemlich altbacken an. Völlig unbeteiligt schaust du Menschen beim Sex zu, ohne das Geschehen in irgendeiner Weise beeinflussen zu können. In Zeiten von High-End-Games und Virtual Reality eigentlich ziemlich langweilig.

Das Berliner Startup Memento arbeitet daran, Masturbation auf das nächste Level zu bringen. In seiner Welt namens «vrXcity» kannst du dich virtuell mit Avataren von echten Pornostars vergnügen. Wir haben mit dem Gründer Tobias Platte gesprochen.

Woran arbeitet ihr bei Memento aktuell?
Momentan schrauben wir weiter an der Software von «vrXcity» rum. Ausserdem müssen wir noch mehr Mädels animieren, damit wir zum Start der Open-Beta im dritten Quartal 2018 mit mindestens 15 bis 20 Avataren online gehen können.

Die meisten interaktiven Pornos, die ich bisher gesehen habe, sahen eher aus wie Comics. Wie wird das bei euch sein?
Wir haben ziemlich hohe Ansprüche und wollen keine Comic-Figuren – man soll sich fühlen wie in der realen Welt. Das macht die Scans relativ aufwendig. Du siehst jede Pore, jeden Pickel, jede Narbe. Klar, es fehlt, wie bei allen digitalen Avataren, immer noch ein letzter Hauch Leben. Aber daran arbeiten wir.

Wie muss ich mir so einen Scan vorstellen?
Unser Scanner lichtet die Darstellerinnen mit 150 Spiegelreflexkameras und anderen Sensoren ab. Im Anschluss werden auch Bewegungen aufgezeichnet: Die Damen tragen einen Motion-Capture-Anzug und haben dann in unserem Studio Sex.

Klingt aufregend.
Ja, teilweise war das sehr lustig und für die Darsteller definitiv anstrengend – wir haben die voll zur Sache gehen lassen. Ein Mann hat sich danach beschwert, dass das Loch im Anzug der Frau untenrum gescheuert hat.

Was für Models werden wir in eurer virtuellen Realität antreffen?
Wir arbeiten mit grossen Namen: Asa Akira kennt man vielleicht. Aus Deutschland haben wir gerade letzte Woche Micaela Schäfer gescannt.

Und mit denen können wir dann virtuell Sex haben?
Genau. Es ist also nicht wie in einem klassischen 360-Grad-Porno – in der vrXcity interagierst du mit den Figuren. Du hast zwei Controller und siehst somit deine Hände auf dem Screen. Damit kannst du dein Gegenüber wie in der realen Welt anfassen und ihm auch Anweisungen geben.

Bietet ihr nur weibliche Avatare an?
Natürlich wird es auch Männer und Transsexuelle geben. Wir wollen jede sexuelle Neigung ansprechen.

Es stellen sich auch gewisse Ethikfragen. Bietet ihr auch virtuellen Sex mit Kindern an?
Definitiv nein. Wir lassen auch keinen Sex mit Tieren zu. In der virtuellen Realität können sich User momentan noch keine eigenen Welten erschaffen. Deshalb haben wir die volle Kontrolle.

Wie sieht es mit Gewalt aus?
Im BDSM-Bereich gehört das zu einem gewissen Grad dazu, trotzdem setzen wir klare Grenzen. Unsere Darstellerinnen legen ausserdem selbst fest, was für Praktiken ihr Avatar mitmacht.

Wie macht ihr die vrXcity profitabel? Ich nehme an, der Sex wird nicht gratis sein.
Grundsätzlich ist der Zutritt kostenlos. Wenn du aber mehr erleben und zum Beispiel mit Asa Akira ins Séparée gehen möchtest, bezahlst du mit unserer eigenen Kryptowährung redBUX – das ist anonym, schnell und sicher. Dank der Blockchain-Technologie profitieren hier alle sofort: Akiras Anteil landet dann direkt in ihrem Wallet.

Wie hoch muss ich mir die Preise vorstellen?
Natürlich wird vrXcity günstiger sein als ein Besuch im Puff. Die Preise sind noch nicht klar definiert aber wenn du einen grossen Star wie Akira buchen willst, wird dies irgendwo zwischen und fünf und 20 Euro kosten.

VR-Brillen sind ja schön und gut aber werdet ihr in Zukunft auch andere Sinne miteinbeziehen?
Da existieren erste Ansätze. Ein Londoner Unternehmen entwickelt einen Anzug, der Berührungen überträgt. Das dauert höchstens noch ein paar Jahre, dann wird der Tastsinn auf diesem Weg virtuell stimuliert. Wir arbeiten auch mit Toy-Herstellern, damit unsere User Spielzeug verwenden können, das sich mit der Interaktion in der vrXcity synchronisieren lässt.

Glaubst du, ihr macht echten Sex irgendwann obsolet?
Naja, VR ist die nächste Porno-Revolution. Trotzdem bin ich überzeugt, dass echter Sex nie aussterben wird – den gab es bereits vor tausend Jahren und es wird ihn auch in tausend Jahren noch geben. Das Gefühl eines echten Partners kann man letzten Endes nicht digital darstellen.


Ein erster Einblick in die Welt von «vrXcity». (Quelle: Youtube / redBUX ICO)

Was hältst du vom Konzept der «vrXcity»? Freust du dich auf virtuellen Sex mit deinen Lieblings-Pornostars oder findest du die ganze Entwicklung beängstigend? Diskutier mit!

Quelle: http://www.tilllate.com/de/story/vrxcity-virtual-reality-porno-puff?ref=20min-story

Mittendrin statt nur dabei: So echt fühlen sich Virtual-Reality-Pornos an

Mit VR-Brillen kann man nicht nur Computer-Spiele genießen
Mit VR-Brillen kann man nicht nur Computer-Spiele genießen

Für viele Menschen ist Virtual Reality derzeit eine Zukunftstechnologie, zur der sie sich fragen: Wozu brauche ich das? Diese Frage dürfte sich für viele wohl spätestens beantworten, wenn sie diese Anwendungsmöglichkeit bedenken: VR-Pornos. US-Journalisten haben das nun getestet.

Als in den 70er-Jahren der Markt für Heimvideos Fahrt aufnahm, gab es noch zwei unterschiedliche Formate um diese abzuspielen: Betamax von Sony und die VHS-Kassette von JVC. Dass sich Letztere durchsetzte, lag nicht zuletzt daran, dass die Porno-Industrie sich dafür entschied, ihre Filme auf VHS zu veröffentlichen.

Im Jahr 2015 steht wieder einmal eine neue Technologie in den Startlöchern, deren Nutzen sich jedoch vielen Privatanwendern noch nicht erschließt: Virtuelle Realität beziehungsweise Virtual-Reality-Brillen. Auch hier könnte die Porno-Industrie der Technik letztlich zum Durchbruch verhelfen.

Tech-Journalisten testen auf CES

Denn ja: Virtual-Reality-Pornofilmeexistieren bereits. Mann oder Frau setzen dazu die VR-Brille auf und erleben die – nennen wir es – Handlung aus der Ich-Perspektive. Zwei US-amerikanische Tech-Journalisten haben solche Porno-Brillen auf der CES 2016 ausprobiert – und sich dabei filmen lassen.

Wer ihnen zusieht, merkt: Diese neue Art des „Eintauchens“ in die virtuelle Erotik-Realität scheint bleibende Eindrücke zu hinterlassen. Raymond Wong von „Mashable“testete die Brille in einem Hotelzimmer – und giggelt dabei fast ununterbrochen vor sich hin.

„Was willst du von mir?“

In seinem laut eigener Aussage „bisher wohl härtestem Auftrag“ setzt er Brille und Kopfhörer auf und sieht dann mehrere durchaus delikate Szenen direkt vor sich. Um das Ganze möglichst jugendfrei zu halten, werden in dem Mashable-Video (siehe unten) nur die Anfangsszenen der Videos aus Wongs Blickwinkel gezeigt: Frauen, die leicht bekleidet auf den Brillen-Träger zukriechen; Frauen, die leicht bekleidet auf Gymnastikbällen hüpfen; Frauen, die sich ihrer Kleider entledigen.

Immer wieder fallen Sätze wie „Ihre Brüste,… sie sind direkt vor mir!“, „Diese Frau steht direkt vor mir“ oder ein verzweifeltes „Was willst du von mir?“ in Richtung der virtuellen Darstellerin.Die Erfahrung scheint wohl durchaus realitätsgetreu sein. Nach der Vorführung sagt Wong nur ironisch: „Das war ein bisschen intensiv“. Und fragt dann lachend: „Gibt es mehr davon?“. Mit viel unsicherem Kichern reagiert auch sein Kollege Brian Tong von „CNET“auf seine erste VR-Porno-Erfahrung.

„Mir wird warm“

Nachdem er sich bei seiner Mutter und seiner Verlobten entschuldigt hat, testet er eine – offenbar etwas abgespeckte Version der Porno-Demo – vor Publikum auf der CES. Auch er scheint sichtlich beeindruckt, sagt „Mir wird warm“ und gibt gelegentliche Brunftschreie à la „Duuuude“ (zu Deutsch etwa „Aaaalter“) und „Uuuuuh“ von sich.

Nach der Demo gibt es offen zu, dass Zuhören und Sprechen ihm nach dieser Erfahrung ziemlich schwer fallen. Auch, wenn Virtual-Reality-Brillen derzeit meist noch ein sehr teurer Spaß sind: Ein Anwendungsfall, der der Masse die neue Technologie nahe bringt, dürfte wohl gefunden sein.

Hilfe, mein Mann will Porno-Sex – das sagt die Expertin